News

April 2017

Wichtige News!

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass der Bundesrat an seiner Sitzung vom 05.04.2017 die Maximalgewichte für zweiachsige Busse sowie für schwere Motorwagen mit alternativen Antriebssystemen per 07.05.2017 angepasst hat. Lastwagen zum Transport von Containern des kombinierten Verkehrs dürfen künftig zudem etwas länger sein als bisher.

Für zweiachsige Busse wird das zulässige Höchstgewicht von bisher 18 auf neu 19,5 Tonnen angehoben. Wegen des in den letzten 20 Jahren Gewichts der technischen Fahrzeugausrüstung sowie der Fahrgäste und ihres Gepäcks könnten sonst in einem Bus oder Reisecar nicht mehr so viele Personen befördert werden wie früher.

Der Bundesrat hat zudem die Maximalgewichte für Lastwagen und Sattelschlepper mit zwei oder drei Achsen sowie für dreiachsige Busse und Gelenkbusse angepasst. Sie dürfen künftig das Gewicht alternativer Antriebsysteme kompensieren. Das zulässige Höchstgewicht wird um das zusätzliche, für die alternative Antriebstechnik erforderliche Gewicht, maximal jedoch um eine Tonne, angehoben. Alternative Antriebssysteme wie Hybrid-, Gas- oder Elektroantriebe verringern den Ausstoss von Abgasen und erzeugen weniger Lärm.

Die Gewichtserhöhungen erfolgen im Einklang mit angepassten Vorschriften in der EU. Die maximal zulässigen Achslasten bleiben unverändert. Es bleibt zudem bei der 40-Tonnen-Limite. Deshalb sind keine nachteiligen Nebeneffekte für die Verkehrssicherheit oder die Abnützung der Strassen zu erwarten.

Für Sattelmotorfahrzeuge (16,50 m), welche heute auf Schiff und Bahn als Standardgrösse verwendeten Container von 45 Fuss Länge übernehmen, wird die zulässige Höchstlänge um 15 cm erweitert. Damit wird der Strassentransport solcher Container zu den Verladeterminals ermöglicht.

Mit diesen Anpassungen werden Behinderungen im grenzüberschreitenden Verkehr und im unbegleiteten kombinierten Verkehr sowie technische Handelshemmnisse und Nachteile für Schweizer Fahrzeuge vermieden. Sie treten am 07. Mai 2017 in Kraft.

________

Februar 2017

LKW MAN in GooDrive-Optik

Und hier ist er nun in seiner vollen Pracht – unser MAN mit der neu montierten Blache. Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! :-)

Foto 31.01.17, 13 24 18

_______________

Dezember 2016

Neue Verkehrsregeln 2017

Bern, 19.12.2016 - Im Laufe des Jahres 2017 treten diverse Neuerungen des Strassenverkehrsrechts in Kraft. Diese betreffen die Lockerung des Alkoholverbots für Milizfeuerwehren, die Verlängerung der Nachprüffristen für gewisse Motorfahrzeuge oder die Abgasvorschriften für Motorräder und weitere technische Änderungen.

Lockerung des Alkoholverbots

Gewisse Lenker von schweren Motorfahrzeugen zum Gütertransport unterliegen ab 1. Januar 2017 nicht mehr dem absoluten Alkoholverbot. Für sie gilt ab 1. Januar 2017 wieder die ordentliche Alkoholgrenze von 0,25 mg/l bzw. 0,50 Promille. Diese Erleichterung gilt für:

  • Angehörige von Milizfeuerwehren
  • Führer schwerer Motorwagen, welche Arbeitsmotorwagen gleichgestellt sind (blaue Kontrollschilder)
  • Führer schwerer Motorwagen, welche eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von höchstens 45 km/h aufweisen
  • Führer von Blaulichtfahrzeugen auf dringlichen Dienstfahrten, sofern sie weder im Dienst noch auf Pikett sind oder sonst wie mit einem Einsatz rechnen mussten.

Verlängerung der Nachprüffristen für gewisse Fahrzeuge

  • Ab 1. Februar 2017 müssen Personenwagen und Motorräder erst nach fünf Jahren, spätestens aber bis zum sechsten Jahr nach der ersten Inverkehrsetzung beim Strassenverkehrsamt nachgeprüft werden.
  • Ab 1. Juli 2017 müssen die ersten beiden Nachprüfungen von Lastwagen, Sattelschleppern und deren Anhängern, die nur im Binnenverkehr fahren, künftig nur noch in einem Intervall von zwei Jahren durchgeführt werden. Für derartige Fahrzeuge im internationalen Verkehr bleibt es bei der jährlichen Nachprüfung.

Vereinfachungen für Gehbehinderte

Ab 15. Januar dürfen motorisierte Rollstühle einen geschlossenen Fahrgastraum aufweisen. Bei Rollstühlen mit Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h wird zudem ein Beifahrerplatz erlaubt. Diese Fahrzeuge dürfen jedoch nach wie vor nur einen Meter breit sein, damit Fussgängerinnen und Fussgänger auf dem Trottoir nicht gefährdet werden.

Fahrzeugtechnik

Für ab dem 1. Januar 2017 importierte neue Motorräder werden gleichzeitig mit der EU neue, strengere Abgasvorschriften eingeführt. Damit wird der schweizerische Fahrzeugpark erneut schadstoffärmer.

  • Ab 15. Januar 2017 sind an Blaulicht-Einsatzfahrzeuge mehr optische Warneinrichtungen erlaubt (z.B. Blaulichter in den Aussenspiegeln). Damit können sie bei dringlichen Einsatzfahrten besser wahrgenommen und früher erkannt werden.
  • Ebenfalls ab 15. Januar 2017 dürfen Arbeitskarren mit Breitreifen (z. B. Bagger) 14 t Achslast an einer Antriebsachse aufweisen. Bis jetzt gab es eine solche Regelung nur für landwirtschaftliche Erntemaschinen. Die Höchstgeschwindigkeit von Arbeitskarren ist auf 30 km/h beschränkt.

Hinweis: Fahren mit Licht am Tag/Verwendung Tagesfahrlichter

Seit 1. Januar 2014 müssen Motorwagen (z. B. Personenwagen, Liefer- und Lastwagen, Cars) und Motorräder auch tagsüber mit Licht fahren. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Fahrzeuge, die vor 1970 in Verkehr gesetzt wurden. Mofas, E-Bikes und Velos unterliegen keiner Pflicht für Tagfahrlichter.

Bei Tageshelle dürfen so genannte Tagesfahrlichter benutzt werden. An den Regeln zur Benutzung des Abblendlichtes hat sich am 1. Januar 2014 indes nichts geändert: Bei schlechten Lichtverhältnissen (Regen, Nebel, Schneefall etc.) muss ebenso mit Abblendlicht gefahren werden wie in Tunnel oder in der morgendlichen und abendlichen Dämmerung.

Quelle: http://www.astra.admin.ch

_____________

Dezember 2016

LKW MAN in weissem Glanz

Nach einer Woche harter Arbeit mit Ausbauen, Schleifen, Lackieren, Reinigen und wieder Zusammenbauen erstrahlt die Kabine und Unterfahrschütze in neuem Glanz. Marc durfte bei der Carrosserie Spritzwerk AG in Grenchen einen ganze Woche selber schrauben und die Halle benutzen. Ein grosses MERCI an Roger für die vielen Tipps, wenn Marc nicht mehr weiter wusste. :-)

MAN_vorher3

Die MAN-Kabine vorher (mit Team-Mitglied Lou)

Oli_Marc2

Marc und Oli beim Lackieren

MAN_nachher

Die Kabine danach in weissem Glanz

 

Schon ganz bald wird ebenfalls eine weisse neue Blache montiert. Danach ist der “alte” MAN kaum mehr wiederzuerkennen. Wir freuen uns auf das Endergebnis und halten euch auf dem Laufenden!

Lieber Oli, ganz herzlichen Dank für das Umsetzen des Projekts “weisser MAN”! 

_____________

November 2016

MERCI-Znacht vom 19. November 2016

Wie jedes Jahr haben wir alle unsere Geschäftspartner und Mitarbeiter zu einem gemütlichen Fondue eingeladen. Besonderer Dank gilt Adrian Rutsch, Inhaber der Citroën-Garage sowie seinem Team, für dieses unerwartete geniale Geschenk für unseren Nachwuchs, Vito und Dominik von SELFDRIVE für die konstruktive Zusammenarbeit, Priska und Theo vom Pneu-Service-Buechiberg für ihren unermüdlichen Einsatz und die Spontanität, Manuel Miguel der Mobiliar Biel für seine kompetente Beratung, Hansueli und Ruth Zumbühl für ihren Allrounder-Einsatz das ganze Jahr, Thomas und Pesche für das spannende und abwechslungsreiche Unterrichten unserer Schützlinge, und zu guter Letzt meiner Ehefrau Lia für die guten Ratschläge in Sachen Marketing und fachgerechte Umsetzung.

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches und spannendes 2017!

IMG_0078IMG_0077IMG_0079

________

November 2016

Ausbildung von A bis Z

Dank grosser Nachfrage, können wir mit unserem Partner SELFDRIVE noch eine grössere Auswahl an CZV-Aus- und Weiterbildungskursen anbieten. Hier finden Sie das aktuelle Kursprogramm.

GooDrive_Selfdrive

______________________________

Oktober 2016

Das Lokal in neuem Glanz

Gestern gaben wir von morgens bis abends Vollgas im Fahrschul-Lokal. Die Scheiben glänzen, die Einrichtung bekam den letzten Schliff und Bilder sowie selbst gemachte Deko werten das Lokal auf. Die Schüler werden sich ganz bestimmt wohlfühlen. Ein grosses MERCI geht an Ruth, die Mutter von Marc sowie an Jürg, dem Vater von Tom. Ihr wart uns eine unentbehrliche Hilfe! Auch der 6 Wochen alte Lou (unser jüngstes Team-Mitglied) und Lia, sein Mami, haben so gut es ging mit angepackt. ;-)

IMG_0005 IMG_0014 IMG_0011 IMG_0015

IMG_0020

________

September 2016

Neues junges Team-Mitglied

Inhaber Marc Zumbühl wurde am 16.09.16 zum ersten Mal stolzer Papi. Lieber Lou, als jüngstes Mitglied heissen wir dich herzlich willkommen im Team! Wir freuen uns schon jetzt auf die erste Fahrstunde mit dir! :-)

Lou_web

__________

September 2016

GooDrive auf TeleBärn

Bildschirmfoto 2016-09-07 um 19.08.19

Der TV-Sender TeleBärn war bei uns zu Besuch für die News-Sendung vom 1. September zum Thema Taxi-Reglement. Hier findet ihr den Beitrag zum Anschauen (Marc hat seinen Auftritt nach ca. 1 min).

_____________

August 2016

Das Workbook im Einsatz!

Als Testlauf haben wir unser eigens kreiertes Workbook lanciert – ein Arbeitsheft mit wertvollen Tipps, Repetitionen aus der Fahrstunde sowie eigenen Notizen der Fahrschüler. Das Workbook wird von unseren Schülern rege genutzt und geschätzt. Die 2. Auflage ist bereits in der Vorbereitung.

IMG_5661

_______________

Mai 2016

GooDrive fusioniert mit der Inter-Fahrschule

Wir heissen Peter Baumann herzlich bei uns im Team willkommen und freuen auf die bevorstehende Zusammenarbeit! (Wir werden ab jetzt “Grosses” bewegen :-) )

DSC_0199

________________

Februar 2016

Blinken auf dem Kreisverkehrsplatz

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 22.13.51

Hier findet ihr das Merkblatt als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken: Flyer Kreisverkehrsplatz GooDrive

________________

Januar 2016

Bundesrat streicht veraltete Verkehrsregeln

Bern, 24.06.2015 - Verschiedene Bestimmungen im Strassenverkehrsrecht entsprechen nicht mehr den aktuellen Erfordernissen. Der Bundesrat hat darum heute die nötigen Änderungen beschlossen und die Verkehrsregelnverordnung sowie die Signalisationsverordnung entsprechend angepasst. Zudem werden einige Signalisationsmöglichkeiten, die bisher nur versuchsweise angewendet wurden, rechtlich definitiv verankert. Die Änderungen treten am 1. Januar 2016 in Kraft.

Die heute geltende Verkehrsregelnverordnung (VRV) wurde im Jahr 1962 erlassen, die Signalisationsverordnung (SSV) stammt aus dem Jahr 1979. Seither hat sich die Situation auf den Strassen markant verändert. Einerseits nahm der Verkehr stark zu, andererseits veränderten sich die Bedürfnisse und das Verhalten der Verkehrsteilnehmenden. Seit ihrem Inkrafttreten wurden die beiden Verordnungen zwar immer wieder revidiert. Trotzdem enthalten sie nach wie vor zahlreiche veraltete Bestimmungen.

Im Rahmen der heute verabschiedeten Teilrevision hat der Bundesrat darum diverse Anpassungen an der VRV und der SSV beschlossen. Dabei geht es in erster Linie um die Aufhebung von veralteten Regeln sowie um die Weiterentwicklung des bestehenden Rechts. Insgesamt sind rund 50 Artikel von der Revision direkt oder indirekt tangiert. Am Rand betroffen sind auch die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) und die Ordnungsbussenverordnung (OBV).

Nachfolgend einige Beispiele von gestrichenen Bestimmungen:

  • Die Regeln für Fussgängerkolonnen werden aufgehoben, weil es solche Kolonnen kaum mehr gibt (Art. 26 und 49 VRV).
  • Die Regeln über das Mitführen von sperrigen sowie spitzen und kantigen Gegenständen durch Fussgängerinnen und Fussgänger (Art. 48 Abs. 2 VRV) entsprechen nicht mehr dem Verkehrsverhalten.
  • Die Regel, wonach Radfahrerinnen und Radfahrer die Pedale nicht loslassen dürfen (Art. 3 Abs. 3 VRV), kann gestrichen werden, weil sie unnötig ist.
  • Die Signale «Einfahrt von rechts» und «Einfahrt von links» auf Autobahnen und Autostrassen (Art. 41 SSV) sind kaum in Gebrauch und werden aufgehoben.

Unter anderem werden folgende Bestimmungen modernisiert:

  • Bisher waren auf Radwegen gemäss Verordnung nur einspurige Fahrräder zugelassen. Neu wird festgehalten, dass auch mehrspurige Fahrräder sowie Radfahrer mit (Kinder-)Anhängern auf dem Radweg verkehren dürfen (Art. 40 Abs. 2 VRV; Art. 33 Abs. 1 SSV).
  • Weil gemessen an der zurückgelegten Distanz überdurchschnittlich viele tödliche Verkehrsunfälle durch Rückwärtsfahren verursacht werden, soll dieses auf das Notwendigste beschränkt werden. Es soll nur noch dann rückwärts gefahren werden dürfen, wenn die Weiterfahrt oder das Wenden nicht möglich ist (Art. 17 Abs. 3 VRV).
  • Auf einer Autobahn mit drei Spuren pro Richtung soll die Spur ganz links künftig nur noch von Fahrzeugen benutzt werden, die mit mehr als 100 km/h fahren dürfen; dies im Interesse des Verkehrsflusses. Bisher galt dafür Mindesttempo über 80km/h. Diese Bestimmung stammt aus einer Zeit, als auf den Autobahnen ein Mindesttempo von 60 km/h galt.

Die neuen Regeln, bzw. die Streichung der veralteten Artikel, gelten ab 1. Januar 2016.

Quelle: ASTRA

___________

Januar 2016

Neue Gesetzte ab April 2016

Der Bundesrat hat ausserdem beschlossen, die Leistung bei der Motorrad-Kategorie «A beschränkt» zu erhöhen – von heute 25 auf 35 Kilowatt. Dies ist eine Anpassung an die Führerschein-Klasse A2, welche in Europa eingeführt wurde. Sie erfolgt aus praktischen und juristischen Gründen. Die Motorradindustrie hat die Produktion auf Einstiegsmodelle mit 35 kW Leistung verlegt, weshalb auf dem Markt keine neuen 25-kW-Maschinen mehr angeboten werden. Dies benachteiligt schweizerische Motorradfahrende gegenüber jenen aus den Nachbarländern. Eine Drosselung der Leistung der 35-kW-Motorräder durch die Importeure wäre technisch zwar denkbar, rechtlich hingegen unzulässig. Dies würde gegen die künftige «Antitampering»-Gesetzgebung verstossen, welche besagt, dass an genehmigten Fahrzeugtypen keine Änderungen mehr bezüglich Motorleistung, Verbrauch, Abgasverhalten etc. vorgenommen werden dürfen.

Die heute beschlossenen Anpassungen erfolgen auf dem Verordnungsweg. Sie treten am 1. April 2016 in Kraft.

Quelle: ASTRA

___________

Dezember 2015

Ein erfolgreiches neues Jahr!

Die Fahrschule GooDrive wünscht allen Schülerinnen und Schüler sowie Geschäftspartner alles Gute fürs 2016 und stets gute Fahrt! Lasst euch nicht einschneien. ;-)

Familie-im-Auto-eingeschneit-die-Bilder

PS: Ab 01.01.16 gelten unsere neuen AGBs. 

_________

November 2015

MERCI-Znacht

Mit dem tollen Team der Citroën-Garage Rutsch von Ostermundigen, den Team-Mitgliedern Thomas Rufer und Lia Zumbühl, Priska Grass Isch unserer “Pneu-Fachfrau” vom Pneuservice Buechibärg und den unermüdlichen Helfern Ruth und Ueli Zumbühl haben wir auf unsere super Zusammenarbeit angestossen bei einer gemütlichen Runde Fondue. Marc Zumbühl dankt allen sehr für ihre kompetente und kollegiale Mitarbeit und den perfekten Service! Auf euch alle ist stets Verlass!

DSC_0187DSC_0191

DSC_0193DSC_0198

DSC_0199DSC_0206

DSC_0208

September 2015

Neues VKU-Lokal!

Das neue VKU-Lokal wurde letzte Woche eröffnet! Wir sind stolz auf den tollen Raum und hoffen, dass sich auch die Schülerinnen und Schüler wohlfühlen werden. Hier gibt es mehr Infos und auch die Möglichkeit, sich gleich anzumelden.

Schulungsraum

_______

April 2015

Eine Karte von Petra – vielen Dank dafür! :-)

5.Gang

___________

April 2015

Pneuwechsel ufem Buechbärg

Ein grosses MERCI an Priska und das Team! :-)

Pneuwechsel

 

April 2015

Unfall_Polizist

 

 

April 2015

Tessin

 

 

 

März 2015

Taxi

Quelle: 20min.ch

_______________

Januar 2015

Dümmer geht’s nicht!

Dümmergehtsnicht

________________

Januar 2015

Ghost Riding ist in Saudi-Arabien angekommen

Nach Drifting ist bei den Saudis jetzt Ghost Riding der neue Lieblingssport. Motor starten, Gang rein, aussteigen und etwas wahnsinnig Cooles tun.

http://www.20min.ch/community/viral/story/11418266

________________

Januar 2015

Iraner

 

Quelle: 20min.ch

________________

Januar 205

IQ_Raser

 

Quelle: 20min.ch

________________

Januar 2015

Ein tolles 2015!

Die Fahrschule GooDrive wünscht allen Fahrschülerinnen und Fahrschüler sowie Geschäftspartnern ein erfolgreiches 2015 und stets gute Fahrt!

gutefahrt

_______________

Januar 2015

Sicura

Quelle: 20min.ch

___________________

Januar 2015

Foto 02.01.15 14 11 53

 

___________________

Dezember 2014

Willkommen!

Thomas, willkommen im Team! Wir freuen uns auf die bevorstehende Zusammenarbeit. Stets gute Fahrt! :-)

Thomas

___________________

Dezember 2014

Unsere Flotte bekommt Zuwachs!

Weitere Infos finden Sie hier

Zero

Zero2

Zero3

 

Dezember 2014

Littering

 

__________________

November 2014

Senioren am Steuer – wie gefährlich sind sie wirklich?

Das höchste Unfallrisiko pro gefahrenen Kilometer weisen die Junglenker auf. Aber auch dasjenige der über 65-Jährigen Lenker ist erhöht. 30 Personen sterben pro Jahr durch Fehler eines über 65-jährigen Fahrzeuglenkers. Es besteht also Anlass, der Frage nachzugehen, wie sich die Verkehrssicherheit in Bezug auf ältere PW-Lenker verbessern lässt – nicht zuletzt im Interesse der Senioren selber. «Dieser Herausforderung müssen wir uns schon nur deshalb stellen, weil in Zukunft der Anteil an älteren Autofahrerinnen und Autofahrern immer weiter steigen wird», betonte Brigitte Buhmann, Direktorin der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und Gastgeberin des 16. Forums Strassenverkehr, das unter dem Titel «Senioren am Steuer – wie gefährlich sind sie wirklich?» heute im Berner Zentrum Paul Klee stattfand.

In der Schweiz werden alle Senioren ab 70 Jahren regelmässig zur Fahreignungsabklärung aufgeboten, wobei im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms Via sicura ab 2015 verschiedene Optimierungsmassnahmen in diesem Bereich vorgesehen sind. Ziel dabei muss sein, die sichere Mobilität der Senioren so lange wie möglich zu erhalten, die Fahrberechtigung aber zu entziehen, wenn die Fahreignung nicht mehr gegeben ist. Die Ärzte haben somit eine Doppelrolle: Neben der Abklärung kommt ihnen nämlich auch die Aufgabe zu, mit Medikamenten, Hilfsmitteln oder sonstigen Behandlungen allfälligen Beeinträchtigungen bei ihren betagten Patienten entgegenzuwirken und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Darüber hinaus kann die Einschätzung der Fahreignung durch die Senioren selbst eine wichtige Rolle spielen, um selbstverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Ein wichtiges Hilfsmittel dazu bilden Selbstbeurteilungstests. Diese können «als ergänzende Massnahme einer wachsenden Anzahl von Fahrern schnelle und leicht zugängliche Hilfestellungen zur Selbsteinschätzung bieten», wie Britta Lang, leitende Wissenschaftlerin beim Traffic Research Laboratory TRL in London, am bfu-Forum ausführte. Diese Tests werden bereits in verschiedenen europäischen Ländern eingesetzt und dürften auch in der Schweiz gute Dienste leisten. Zusammen mit den Strassenverkehrsämtern sensibilisiert die bfu die Senioren schon heute in diese Richtung und will dies in Zukunft noch intensiver tun.

In einer Podiumsdiskussion erörterte Stefan Siegrist, stellvertretender Direktor der bfu, mit Persönlichkeiten aus Medizin, Verwaltung sowie Unfallforschung die geplanten Verbesserungen und weitere Massnahmen wie eine altersgerechte Infrastruktur oder Fahrassistenzsysteme.

Quelle: www.bfu.ch

____________________

November 2014

Rentner kracht mit Auto durch Garagenwand

Ein Leser-Reporter entdeckte einen schwarzen Renault am frühen Donnerstagmorgen in Güttingen TG. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.

«Ich vermute, dass der Fahrer den Gang verwechselt hat», so der Leser-Reporter, «und dann statt rückwärts aus der Garage zu rollen vorwärts durch die Wand schoss.»

Der 32-jährige Sachbearbeiter entdeckte den Renault am Donnerstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit. «Zuerst war ich erschrocken und konnte es kaum fassen», erzählt der Thurgauer, «aber dann musste ich laut lachen.»

Weshalb der Fahrer durch die Wand seiner Garage fuhr, ist noch unklar. Laut Anwohnern gehört das Auto einem Rentner. Der Unfall geschah bereits am Mittwochabend.

Quelle: 20min.ch

_________________

November 2014

20-Jähriger rast mit 113 km/h an Schulhaus vorbei

Die Thurgauer Polizei hat zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die innerorts doppelt so schnell unterwegs waren wie erlaubt. Die beiden Mazedonier passierten am Sonntag kurz vor 13 Uhr unmittelbar hintereinander das Radarmessgerät auf der Höhe des Schulhauses Erlen in Richtung Riedt. Laut Polizei waren zur fraglichen Zeit Kinder auf dem Schulhausplatz am Spielen. Der 20-jährige Lenker des einen Autos wurde mit 113 km/h gemessen – in einer 50er-Zone. Nach Abzug der Sicherheitsmarge hatte er die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um nicht weniger als 57 km/h überschritten: Das entspricht laut der Kantonspolizei Thurgau einem Raserdelikt. Das Auto des 20-Jährigen, ein VW Golf, wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bischofszell sichergestellt, der auf Probe ausgestellte Fahrausweis eingezogen.  Die Geschwindigkeit des anderen Lenkers betrug 104 km/h, was nach Abzug der Sicherheitsmarge eine Übertretung von 48 km/h ergibt. Der 31-Jährige musste seinen Fahrausweis ebenfalls abgeben.  Die Geschwindigkeitsmessung beim Schulhaus dauerte rund zweieinhalb Stunden. In dieser Zeit wurden knapp 200 Lenkerinnen und Lenker mit teils massiv übersetzten Geschwindigkeiten erfasst. Das entspricht einer Quote von über 20 Prozent aller Fahrzeuge, was laut Polizeisprecher Daniel Meili «einen ausserordentlich hohen Wert darstellt».

Quelle: 20min.ch

_______________

November 2014

«Er musste den Ausweis mehrmals abgeben»

Eine schwere Frontalkollision bei Seon AG forderte zwei Tote. Der Unfallverursacher ist für seinen aggressiven Fahrstil bekannt. Ein Bekannter erzählt.

In der Nacht auf Sonntag überholte Fabrizio M.* bei schlechter Sicht und trotz durchzogener Sicherheitslinie in einer Kurve bei Seon AG zwei Autos. Bevor er sein riskantes Manöver abschliessen konnte, kollidierte er mit einem korrekt entgegenkommenden Audi. Bei dem Unfall starben zwei Menschen, zwei weitere und der Unfallverursacher werden verletzt.

Roman R. (26) kennt den Unfallverursacher Fabrizio M. flüchtig. Der Italiener aus dem Kanton Aargau ist laut dem Fernsehsender Tele M1 wegen seiner aggressiven Fahrweise bekannt. An dem verhängnisvollen Abend hatte er Fabrizio in der Aarauer Altstadt gesehen. «Er war lustig drauf», sagte Roman zu 20 Minuten. Ob er zu viel getrunken habe, könne er nicht sagen. Als Roman gegen ein Uhr nach Hause fahren wollte, war auch Fabrizio mit seinem Auto unterwegs: «Zwischen Schafisheim und Seon wollte er mich überholen – bei den schlechten Sichtverhältnissen ein äusserst gefährliches Manöver.»

Nachbarn entsetzt
Roman liess ihn aber gewähren und verlangsamte sein Tempo: «Ich hatte ein schlechtes Gefühl und wollte nicht, dass er in meiner Nähe fuhr.» Kurze Zeit später kam Roman zum Unfallort: «Mir lief es kalt den Rücken hinunter, als ich sah, dass Fabrizios Auto involviert war.» Roman stieg aus, um zu helfen: «Es waren aber schon andere Helfer vor Ort.»

Die Nachbarn von Fabrizio R. können sich kaum vorstellen, dass «der nette junge Mann» von nebenan so verantwortungslos gehandelt haben soll. Ein Nachbar berichtet, dass Fabrizio R. jedes Wochenende im Garten gearbeitet habe und sie zusammen auch mal ein Bierchen getrunken hätten: «Er war immer freundlich.»

Eine andere Nachbarin ist nicht überrascht. Fabrizios Freundin habe ihr erzählt, dass der 30-Jährige schon öfter den Fahrausweis habe abgeben müssen. «Er hat den Führerschein erst seit zwei Monaten zurück», sagt sie zu 20 Minuten. Die Aargauer Kantonspolizei kann die Angaben noch nicht bestätigen.

Ab 18 Uhr berichtet Tele M1 in der Sendung «Aktuell» über den Unfall.

*Name geändert (ale/vro/som)

 

Quelle: 20min.ch

________________

Oktober 2014

Vielen Dank für die Karte! :-)

Karte

____________________
September 2014

Basel erlaubt Velos Rechtsabbiegen bei Rot

Ein Pilotversuch in Basel für velofreundliche Lichtsignalanlagen war erfolgreich. Nun soll der Bund über dessen schweizweite Einführung bestimmen.

Im Rahmen eines Forschungsauftrages Mitte Juni 2013 wurde in Basel ein Pilotversuch gestartet. An vier signalisierten Kreuzungen wurden velofreundliche Lichtsignale eingeführt, welche den Fahrradfahrern bei Rot das Rechtsabbiegen und Überqueren zusammen mit Fussgängern erlauben. «Die Standorte für die velofreundlichen Lichtsignale wurden aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedingungen gewählt und getestet», sagt Clemens Huber vom Amt für Mobilität.

So wurden drei Kreuzungen am City-Ring mit einem besonderen Signal versehen, welches ein gelbes Velo und einen Pfeil nach rechts auf schwarzem Untergrund zeigt und das Rechtsabbiegen bei Rot erlauben. Bei der vierten Kreuzung Müllhauserstrasse/Elsässerstrasse hingegen ist das Kreuzen zusammen mit den Fussgängern erlaubt, wenn neben dem Rotlicht ein gelb blinkendes Velo zu sehen ist.

Basel nimmt Vorreiterrolle ein

Während Belgien und Frankreich bereits velofreundliche Signalanlagen haben, ist Basel die erste Schweizer Stadt, die erfolgreich ein Pilotversuch gewagt hat. «Basel ist eine Velostadt. Folglich überrascht es nicht, dass Basel sich am Forschungsauftrag beteiligt und die velofreundlichen Signalanlagen versuchsweise bewilligt hat», erklärt Projektleiter Christian Egeler.

Die durchgeführten Erhebungen zeigen den Erfolg des Pilotversuchs. So habe die liberale Verkehrsregelung zu deutlich weniger Konflikten zwischen Velos und Motorfahrzeugen geführt und auch die Fussgänger hätten die Neuregelung gut akzeptiert, so Egeler. Ausserdem wurden weniger Verstösse gegen die Verkehrsregeln beobachtet als in der Vergleichsperiode vor der Einführung des Pilotversuchs. Dass es zudem zu keinen Unfällen gekommen ist, überrascht Huber nicht: «Ich wäre höchstens erstaunt gewesen, wenn es einen Unfall gegeben hätte, schliesslich wollten wir die Verkehrsteilnehmer keinem Risiko aussetzen».

Nationale Einführung geplant

Der Pilotversuch läuft noch bis Ende November. Aufgrund seiner positiven Bilanz hat nun das Bau- und Verkehrsdepartement beim Bund zwei Anträge eingereicht. Zum einen soll das Projekt um ein bis zwei Jahre verlängert werden, um weitere Tests durchzuführen. So sollen die orangen Infotafeln entfernt werden, um festzustellen, ob die Velofahrer auch ohne Hilfestellung die Neuregelung verstehen und nutzen.

Sollte sich dies bewähren, soll der Bund zum andern die velofreundlichen Lichtsignale definitiv einführen und eine Rechtsänderung vornehmen. «Diese Neuregelung würde aber nicht generell gelten, sondern nur unter bestimmten Bedingungen, die es in der Testphase noch zu ermitteln gilt», mahnt Egeler. Bei Annahme würden aber an bestimmten Stellen das Rechtsabbiegen bei Rot und Überqueren zusammen mit den Fussgängern erlaubt sein – und dies nicht nur in Basel, sondern in der gesamten Schweiz.

Quelle. 20min.ch

___________________

September 2014

Zwölf Stunden nach der Autoprüfung verunfallt

Erst einen halben Tag besass ein 19-Jähriger den Führerschein – und schon knallte es. Er verlor in einer Kurve die Kontrolle und rutschte 20 Meter einen Hang hinunter.

Ein 19-jähriger Neulenker ist denkbar schlecht in seine Karriere als Autofahrer gestartet: Am Montagmorgen hatte er seinen Führerschein gemacht – und noch am selben Abend verursachte er einen Selbstunfall. Der junge Mann und sein 17-jähriger Mitfahrer erlitten dabei Bein- und Armverletzungen. Sie wurden ins Spital gebracht. Das Auto hat nur noch Schrottwert.

Zum Unfall kam es am Montagabend in Willerzell, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. In einer Kurve verlor der Neulenker die Kontrolle über das Auto: Dieses geriet von der Strasse ab und rutschte rund 20 Meter den Abhang hinunter, wo es stark beschädigt zum Stillstand kam.

Quelle: 20min.ch

___________________
September 2014

Rentner (86) landet mit Auto in Sitzbank

Diese Fahrt bei der Klinik Stephanshorn hätte übel ausgehen können. Nur mit viel Glück kam beim Selbstunfall eines 86-Jährigen niemand zu Schaden.

Der 86-jährige Rentner wollte am Mittwochnachmittag um 16.30 Uhr aus dem Parkplatz der Klinik Stephanshorn im Osten der Stadt St. Gallen fahren. Das ging gehörig schief.

Zuerst rammte er mit seinem Subaru Impreza zwei Fahrzeuge, dann prallte er gegen einen Lichtmasten und fuhr rund 20 Meter ein Wiesenbord hinauf. Erst eine Sitzbank konnte die Irrfahrt des 86-Jährigen stoppen.

Polizeisprecher Dionys Widmer: «Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.» Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken an den Fahrzeugen.

«Bislang wissen wir noch nicht, warum der Mann den Selbstunfall verursacht hat», sagt der Polizeisprecher. Der Unfallfahrer soll am Donnerstag vernommen werden. Die Polizei hat ihm seinen Fahrausweis bereits entzogen.

Quelle: 20min.ch

__________________

September 2014

Keine Busse mehr für überfahrene Wildtiere

Das Überfahren von etwa Mardern und Rehen muss nicht mehr mit Wertersatz berappt werden. Trotzdem sei eine umgehende Meldepflicht zwingend. 

Wer mit seinem Fahrzeug auf Berner Strassen mit einem Wildtier kollidiert, muss künftig keinen Schadenersatz mehr für das tote Tier bezahlen. Die Berner Justiz hat ihre Bussenpraxis zum sogenannten Wertersatz geändert.

Christof Scheurer, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Konsumentenmagazins «Espresso» von Schweizer Radio SRF.

Konkret gab die Staatsanwaltschaft einem Automobilisten recht, der sich dagegen wehrte, dass er für ein überfahrenes Rehkitz 1000 Franken Wertersatz hätte hinblättern sollen. Hingegen muss der Mann eine Busse von 300 Franken zahlen, weil er die Kollision erst am nächsten Tag bei der Polizei gemeldet hat.

Mit der Praxisänderung sorgt die Staatsanwaltschaft für eine Gleichbehandlung aller Automobilisten. Denn wer eine Kollision mit einem Wildtier sofort bei der Polizei meldet, muss keinen Wertersatz berappen – ausser es wird ihm ein Verschulden für die Tötung oder Verletzung des Tiers nachgewiesen.

Unfälle mit einem Wildtier sollten unverzüglich der Polizei gemeldet werden. Ein Merkblatt des Schweizer Tierschutzes empfiehlt betroffenen Automobilisten, sich einem angefahrenen Wildtier auf keinen Fall zu nähern. Zudem solle man nicht versuchen, einem verletzten Tier selber zu helfen, sondern auf die Ankunft von Polizei oder Jagdinspektor warten.

Quelle: sda

______________________
August 2014

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk für Marc

Die aufmerksamen Nachbarn merkten, dass Marc’s Fahrschulfahrzeug stets sauber gewaschen ist. Dass dies so bleibt, schenkten sie ihm zum Geburtstag ein paar (viele!) Jetons für die Waschanlage. Vielen Dank André und Theres! :-)
Foto 01.08.14 09 38 37
_______________________________
August 2014

Betrunkener ohne Reifen unterwegs erwischt

In der Nacht auf Freitag zog die Zuger Polizei einen Autofahrer aus dem Verkehr, der mit über zwei Promille unterwegs war – und ohne Vorderreifen.
 
OhneReifen

Ein nicht ganz alltäglicher Anblick bot sich einer Patrouille der Zuger Polizei in der Nacht auf den 1. August auf der Autobahn A4 bei Rotkreuz. Kurz nach drei Uhr morgens fiel den Beamten ein Autofahrer auf, der langsam und unsicher auf der Autobahn Richtung Luzern unterwegs war, wie die Zuger Polizei mitteilt.

Während der Fahrt habe das Fahrzeug den rechten Vorderreifen verloren, was den 20-jährigen Junglenker allerdings nicht zu beeindrucken schien: Ohne anzuhalten fuhr er auf der Felge weiter. Vergeblich versuchten die Polizisten, den Mann mit seinem Fahrzeug zu stoppen.

Führerschein hatte er auf Probe

Auch als der Fahrer bei der Ausfahrt Rotkreuz mit seinem Auto gegen die Leitplanke prallte, gab er nicht auf. Er verliess die Autobahn und fuhr weiter. Erst in der Industriestrasse in Risch gelang es den Polizisten, den Mann anzuhalten.

Ein Alkoholtest ergab schliesslich einen Wert von über zwei Promille. Verletzt wurde bei der riskanten Fahrt niemand. Das Auto des 20-Jährigen erlitt Totalschaden und auch die Leitplanke wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Der Autofahrer musste seinen Führerschein auf Probe auf der Stelle abgeben und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten. (vro)

Quelle: 20min.ch
_______________________________
Mai 2014

Bekiffter landet mit Auto beim Driften im Gebüsch

Beim Versuch, sein Auto driften zu lassen, baute ein Junglenker in Oberentfelden AG einen Selbstunfall. Den Führerausweis ist der 18-Jährige nach nur zwei Wochen schon wieder los. 

Artikelbild

Nach dem Vorbild von The Fast and The Furious wollte ein 18-jähriger Junglenker am Donnerstagnachmittag in Oberentfelden AG bei seinen Kollegen brillieren – doch der Schuss ging nach hinten los. Beim Versuch, den Kleinwagen auf einem Parkplatz einer Gewerbeliegenschaft driften zu lassen, verlor der junge Mann die Herrschaft über das Auto.

Dieses kam vom Parkplatz ab und durchbrach eine Hecke. Der Schweizer blieb unverletzt. Am Auto sowie an den Grünanlagen entstand Sachschaden.

Drogenschnelltest fiel positiv aus

Ein Drogenschnelltest fiel gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Aargau vom Freitag positiv aus. Der Betroffene gab zu, Marihuana konsumiert zu haben. Seinen vor zwei Wochen frisch erworbenen Führerausweis ist der Neulenker los.

Die Staatsanwaltschaft wird über die Höhe der Busse entscheiden, das Strassenverkehrsamt darüber, wann der Junglenker sich wieder hinters Steuer setzen darf.

(sda/rom)

Quelle: 20min.ch
_______________________________
April 2014

Auto überschlägt sich mitten in A1-Baustelle

Zwischen Härkingen und Rothrist ist ein Autofahrer in die Leitplanken einer Baustelle geprallt. Der Lenker sowie der Beifahrer wurden verletzt.

Unfallfoto

Im Bereich der A1-Baustelle zwischen Härkingen SO und Rothrist AG ist am frühen Donnerstagabend ein Autofahrer wegen Sekundenschlafs in die Leitplanken geprallt. Sein Auto überschlug sich und kam auf den Rädern stehend mitten auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Der Lenker und sein Beifahrer erlitten gemäss Polizeiangaben vom Freitag mittelschwere Verletzungen. Der Autofahrer war in Richtung Bern unterwegs, als der Unfall passierte. Der Sachschaden beträgt mehrere 10’000 Franken.

Durch den Unfall wurde die provisorische Mittelleitplanke zwischen den Fahrbahnen verschoben, so dass es in beiden Fahrtrichtungen zu Verkehrsbehinderungen kam. (sda)

Quelle: 20min.ch
_______________________________
April 2014

Autofahrer nach Sekundenschlaf verletzt

Ein junger Lenker hat am Karfreitagmorgen einen ungewöhnlichen Selbstunfall mit hohem Sachschaden verursacht, weil er am Steuer eingeschlafen war.

Auto_Neulenker

Auf der Autobahn A2 bei Arisdorf ereignete sich in der Nacht auf Karfreitag gegen 4.20 Uhr ein spektakulärer Selbstunfall eines Personenwagenlenkers. Der 22-jährige, in der Region wohnhafte Schweizer war mit seinem Auto in Fahrtrichtung Basel unterwegs, als er wegen Sekundenschlafs die Herrschaft über das Fahrzeug verlor und den rechtsseitigen Wildhag durchschlug.

Nach rund 50 Metern überschlug es den Personenwagen, der schliesslich auf der linken Seite liegend am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand kam. Der Autofahrer, welcher alleine unterwegs war, konnte sich aus eigener Kraft durch das zersplitterte Dachfenster seines Fahrzein der Folge durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden.

Unfälle durch Alkoholeinfluss eher rückläufig

Am Auto sowie am Wildhag entstand beträchtlicher Sachschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Ein beim Autofahrer durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,34 Promille. Die Polizei Basel-Landschaft nahm dem Mann seinen Führerausweis auf Probe an Ort und Stelle ab, da für Junglenker bis 25 Jahren die Nulltoleranz gilt, wie Polizeisprecher Meinrad Stöcklin bestätigt.

Er wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. «Der Lenker muss mit einem längeren Entzug des Führerscheins rechnen. Des weiteren wird geprüft ob dies sein erstes Vergehen ist und welche weiteren Massnahmen getorffen werden müssen», erklärt Stöcklin. Trotz der am 1. Januar eingeführten Nulltoleranz für Junglenker seien Verkehrsdelikte unter Alkoholeinfluss aber eher rückläufig, so Stöcklin. (mj)

Quelle: 20min.ch
_______________________________
April 2014

Prüfungsfahrt  zur Vorbereitung der Fahrprüfung

Möchtest Du erleben und erfahren, was Dich an der Prüfung mit dem Experten erwartet? Und möchtest Du wissen, ob Du mit dem momentanen Ausbildungsstand die Prüfung bestehen würdest?

Dann melde Dich bei uns zu einer Prüfungsfahrt an! Wir freuen uns auf Dich.

Per Mail: marc.zumbuehl@me.com
oder per SMS: 079 427 49 53
_______________________________
Februar 2014

Die Welt ist nicht gepolstert – deshalb immer mit Helm

Medienmitteilung-LoveVelo-2013

Kampagne «LOVE VELO – Immer mit Helm»

Weil Strassen und Autos nicht gepolstert sind … sollte man immer den Velohelm aufsetzen. Im Rahmen der Kampagne «LOVE VELO – Immer mit Helm» haben die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, der VCS Verkehrs-Club der Schweiz und der Radsportverband Swiss Cycling am Dienstag, 19. März 2013 mit Aktionen in Zürich und Biel auf die Vorteile des Helmtragens aufmerksam gemacht.

Passantinnen und Passanten in Zürich und Biel staunten am Dienstagmorgen, 19. März 2013 nicht schlecht: Am Utoquai und auf dem Bieler Zentralplatz waren Autos, Velos, Kandelaber und Mülleimer mit gepolsterter Verpackungsfolie aus Plastik verkleidet. Zusammengehalten wurden die Folien von Banderolen mit der Aufschrift «Noch besser schützt ein Velohelm».

Die Aktion gab den Startschuss ins zweite Jahr der Kampagne «LOVE VELO – Immer mit Helm», welche VCS, bfu und Swiss Cycling gemeinsam durchführen und welche vom Fonds für Verkehrssicherheit finanziert wird. Rechtzeitig zum Beginn der Velosaison machen in den nächsten Tagen Plakate und TV-Spots die Velofahrenden auf die Vorteile des Helmtragens aufmerksam.

Velohelm auch auf kurzen Strecken tragen

Die Velohelmtragquote lag 2012 in der Schweiz bei durchschnittlich 44 Prozent – so hoch wie noch nie. Sehr häufig wird der Kopfschutz jedoch einzig bei sportlichen Fahrten getragen. Auf kurzen Strecken oder bei Gelegenheitsfahrten bleibt er immer noch zu oft daheim liegen.

Zum ungetrübten Velospass gehört auch der Helm. Radrennprofi Fabian Cancellara, Botschafter der Kampagne «LOVE VELO – Immer mit Helm», trägt den Kopfschutz nicht nur, wenn er in der Tour de France oder an einer Classique unterwegs ist. «Bei der heutigen Hektik und Dichte des Verkehrs bietet ein Helm einen wichtigen Schutz vor Hirn- und Kopfverletzungen», sagt Cancellara.

Damit der Velohelm auch wirklich schützt, muss er korrekt getragen werden. «Ich achte stets darauf, meinen Helm richtig anzuziehen», sagt Fabian Cancellara. «Der Helm muss zwei Finger breit über der Nasenwurzel sein, und die Bänder müssen straff sitzen.»

Erneut findet diesen Frühling die jährliche Velohelmaktion statt: Dank der bfu und der Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit können 30’000 Helme mit einem Rabatt von 20 Franken gekauft werden. Eine Liste der beteiligten Verkaufsstellen findet sich auf www.velohelm.ch

Mehr Tipps von Fabian Cancellara zum sicheren Velofahren und Informationen rund ums Helmtragen sind auf www.lovevelo.ch verfügbar. Druckfähige Fotos der Aktion finden Sie ab 12 Uhr auf www.verkehrsclub.ch/lovevelo. Die Broschüre zur Kampagne kann kostenlos im bfu-Shop bestellt werden.

Quelle: bfu.ch

_______________________________

Februar 2014

Damit die Töffsaison nicht zur «Jagdsaison» wird

Stayin' alive

FMS und bfu lancieren Unfallverhütungskampagne «Stayin’ Alive»

Im letzten Jahrzehnt entwickelte sich das Unfallgeschehen bei Motorradfahrern positiv. Nach wie vor ist das Unfallrisiko für Motorradfahrer im Strassenverkehr aber überproportional hoch. Mit dem Ziel, die Anzahl Kollisionsunfälle mit Motorrädern zu reduzieren, lancieren die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz FMS und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung eine Präventionskampagne.

 

Bern, 19. Februar 2014 – Nur zwei Prozent der auf den Schweizer Strassen gefahrenen Kilometer werden von Motorradfahrern zurückgelegt – und doch sind 30 Prozent der bei Verkehrsunfällen schwer verunfallten Menschen Biker. Im Jahr 2012 waren es 1219 Schwerverletzte; hinzu kamen 74 Motorradfahrer, die ihr Leben verloren. Obwohl die Zahl der Biker unter den Schwerverletzten und Getöteten im Strassenverkehr im letzten Jahrzehnt zurückgegangen ist, bleibt das Unfallrisiko überproportional hoch. Dabei ist es keineswegs so, dass die Motorradfahrer die Hauptschuld tragen. Auswertungen der bfu zeigen: Wenn ein Töff mit einem Motorfahrzeug kollidiert, ist der Biker bloss in knapp einem Drittel der Fälle allein dafür verantwortlich.

Die Tatsache, dass sie schwere und leistungsstarke Maschinen fahren, sollte die Motorradfahrer nicht vergessen lassen, dass sie im Strassenverkehr aufgrund ihrer schmalen Silhouette nicht immer sofort wahrgenommen werden. Insbesondere an Kreuzungen und Einmündungen werden sie häufig von Auto- und Lastwagenfahrern übersehen – nicht selten mit verhängnisvollen Folgen. Die Gefahren und Tücken des Verkehrs sollten Biker bei ihrem Fahrspass deshalb nicht vergessen. Sie können viel zur eigenen Sicherheit beitragen, indem sie defensiv und vorausschauend fahren.

Das ist das Ziel der neuen Kampagne «Stayinʼ Alive», welche die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz gemeinsam mit der bfu lanciert und heute an der SWISS-MOTO den Medien vorgestellt hat. Finanziell unterstützt wird die Kampagne durch den Fonds für Verkehrssicherheit FVS. Unter dem Motto «Lass dich nicht abschiessen» will die Kampagne bei Motorradfahrern das Verständnis dafür erhöhen, dass sie mit Fahrfehlern anderer rechnen müssen. Durch ihre eigene zurückhaltende Fahrweise können sie diese Fehler kompensieren. Blickkontakt und Bremsbereitschaft an Kreuzungen und Einmündungen sind die besten Voraussetzungen dafür. Auf diese Weise soll die Zahl der Kollisionsunfälle mit Motorrädern auf Schweizer Strassen reduziert werden.

Mit TV-Spots, Plakaten und Online-Auftritten wird die Kampagne, die auf drei Jahre ausgelegt ist, die Motorradfahrer sensibilisieren. Sie wird an zahlreichen Veranstaltungen von Bikern für Biker präsent sein und der Zielgruppe ein Bündel an «Überlebensstrategien» präsentieren. So soll etwa der Biker keinem vertrauen – ausser sich selbst, und er soll notfalls auch mal auf seinen Vortritt verzichten, denn er ist im Vergleich zum Auto immer der Schwächere.

Weitere Informationen zur Kampagne «Stayin’ Alive» finden Sie unter www.stayin-alive.ch

Quelle: bfu.ch

_______________________________

Februar 2014

Alkoholverbot für Neulenker ab 2014

nullpromille

Fahren unter Alkoholeinfluss gehört zu den grössten Sicherheitsrisiken im Strassenverkehr. Alkohol beeinträchtigt die Fahrtauglichkeit und erhöht gleichzeitig die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Ein Grossteil der alkoholbedingten Unfälle wird von jungen und wenig erfahrenen Lenkerinnen und Lenkern verursacht.

Aus diesem Grund gilt in der Schweiz im Rahmen des von den eidgenössischen Räten verabschiedeten Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» per 2014 ein Alkoholverbot für Neulenker.

Das Verbot gilt ebenfalls für folgende Personengruppen.

Das Fahren unter Alkoholeinfluss (≥ 0,10 Promille) ist verboten für:
- Berufschauffeure (Lastwagen, Car, Gefahrguttransport)
- Neulenkende (Inhaber Führerausweis auf Probe)
- Fahrschüler und -schülerinnen
- Fahrlehrer und -lehrerinnen
- Begleitpersonen von Lernfahrten

Mit der Informationskampagne «Null Promille. Null Probleme.» sollen die Neulenkenden, ihr Umfeld und die Öffentlichkeit auf die neue Regelung aufmerksam gemacht werden.

Weitere Infos

Quelle: bfu.ch

_______________________________

Dezember 2013

Fahren ohne Licht kostet ab 1. Januar 40 Franken

Bald müssen Autofahrer in der Schweiz auch am Tag zwingend mit Licht fahren. Die neue Regelung soll die Verkehrssicherheit verbessern. Wer sich nicht daran hält, wird gebüsst.

Ab dem 1. Januar 2014 muss in der Schweiz obligatorisch mit Tagfahrleuchten oder Abblendlicht gefahren werden, ansonsten riskiert man eine Busse von 40 Franken. Um alle Automobilisten daran zu erinnern, führt der TCS gemeinsam mit seinen Partnern derzeit eine Sensibilisierungskampagne durch.

Während Neuwagen seit Februar 2011 bereits über automatische Tagfahrleuchten verfügen, müssen bei älteren Modellen die Abblendlichter eingeschaltet werden. Alternativ kann man auch nachträglich noch LED-Tagfahrleuchten installieren lassen. Diese schonen die Abblendlampen und verbrauchen wesentlich weniger Energie.

Mehr Sicherheit im Verkehr

Fahren mit Licht am Tag ist ein Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, gerade auch für die schwächsten Verkehrsteilnehmer, also Zweiradfahrer und Fussgänger.

Zudem ermöglicht eingeschaltetes Licht auch älteren Personen und Kindern, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und das damit verbundene Risiko besser einzuschätzen.

Schon 1,5 Millionen Flyer verteilt

Deshalb hat der TCS Ende November gemeinsam mit dem Automobil Club der Schweiz (ACS) und dem Schweizerischen Nutzfahrzeugverband (ASTAG) eine Sensibilisierungskampagne lanciert. Ein Flyer mit kleinen Aufklebern für Armaturenbrett und Heckscheibe erinnert die Automobilisten an die neue Regelung.

Seit Beginn der Kampagne wurden in der Schweiz bereits 1,5 Millionen dieser Flyer verteilt. Entsprechende Plakate werden zudem ab Januar 2014 in 23 BP-Tankstellen aushängen, von April bis Juni 2014 in den 17 grössten Parkhäusern der Schweiz und von Juni bis August 2014 in den Autobahnraststätten. (sda)

Quelle: 20min

_______________________________

Dezember 2013

Anmeldefrist Fahrzeug- und Führerprüfung

Es gilt für alle Prüfungen eine Abmeldefrist von fünf Arbeitstagen. Abmeldungen sind bis 5 Arbeitstage vor dem Prüftermin möglich. Abmeldungen innerhalb der 5 Arbeitstage vor dem Prüftermin werden mit der jeweiligen Prüfungsgebühr verrechnet. Diese neuen Regeln gelten für Prüfungen, welche ab Dezember 2013 disponiert werden.
Quelle: Strassenverkehrsamt Kanton Bern

_______________________________

November 2013

Was gehört im Winter ins Auto?

Welche Utensilien gehören während der kalten Jahreszeit zur Ausrüstung, damit er sicher durch den Winter kommt?

Durch Kälte, Feuchtigkeit und Salz werden viele Komponenten des Autos überdurchschnittlich belastet. Dazu kommt, dass im Winter infolge vieler Verbraucher (Sitzheizung, Beleuchtung, Heckscheibenheizung, Scheibenwischer usw.) die elektrische Anlage oft stark beansprucht wird. Wer also die kalte Jahreszeit pannenfrei überstehen will, sollte sein Auto richtig auf den Winter vorbereiten.

Einige Wartungsarbeiten sind für den verantwortungsvollen Autofahrer unabhängig von der Jahreszeit selbstverständlich. Dazu zählt die regelmässige Kontrolle des Motoröl-Niveaus. Bei jedem zweiten Tankstopp empfiehlt sich zudem eine Überprüfung des Reifendrucks. Hin und wieder sollte man sich vom Funktionieren der Beleuchtung auf einem Rundgang um den Wagen bei eingeschaltetem Stand- und Abblendlicht überzeugen.

Defekte Batterien gehören zu den häufigsten Pannenursachen
Unbedingt vor dem Winter empfiehlt sich ein Check der Batterie, insbesondere dann, wenn man nicht genau weiss, wie alt diese ist. Je nach Einsatzbedingungen hat eine Autobatterie eine Lebensdauer von fünf Jahren oder mehr. Allerdings zählen defekte Batterien zu den häufigsten Pannenursachen. Denn häufig funktioniert der Stromspeicher im Herbst noch tadellos und macht erst dann schlapp, wenn es zum ersten Mal richtig kalt wird.

Weiter muss das Kühlwasser frostsicher sein und auch das Scheibenwischwasser ist auf eine wintertaugliche Mischung umzustellen. Dabei sollten die Wischerblätter kontrolliert und gegebenenfalls ersetzt werden. Denn ausreichend Scheibenwischwasser und gute Wischerblätter sind bei salznassen Strassen eine Voraussetzung, um den Durchblick zu behalten. Wer die Türgummis mit einem Silikonstift behandelt, steht nicht plötzlich vor zugefrorenen Türen.

Natürlich bieten auch viele Garagen einen Auto-Wintercheck an, oder man kann eines der 19 Technischen Zentren des TCS aufsuchen.

Längerer Bremsweg mit Sommerpneus
Das A und O zur Autofahrt zwischen Oktober und Ostern sind gute Winterpneus. Diese sind für nasse und schneebedeckte Fahrbahnen konzipiert, bieten ein Maximum an Traktion und beugen durch effiziente Wasserverdrängung auch Aquaplaning vor. Wer die gebrauchten Winterräder wieder montiert, sollte darauf achten, dass die Reifen über mindestens 4 mm Restprofil verfügen. Sommerreifen haben wegen ungeeigneter Profilgestaltung und unpassender Gummimischung auf Schnee einen bis zu doppelt so langen Bremsweg.

Zwar gibt es in der Schweiz kein Winterreifen-Obligatorium. Wer aber wegen unpassender Bereifung den Verkehrsfluss behindert oder sogar einen Unfall verursacht, muss mit einer Kürzung der Versicherungsleistungen rechnen und kann zur Rechenschaft gezogen werden, weil das Fahrzeug nicht betriebssicher war.

Helfer im Kofferraum
Einige Utensilien sollte man im Winter stets dabei haben: So gehören neben dem obligatorischen Pannendreieck auch Schneeketten in den Kofferraum. Gut bedient ist im Ernstfall, wer mit seinen Ketten zu Hause bereits eine Trockenübung gemacht hat. Eine Wolldecke und ein paar Handschuhe dabei zu haben, ist auch nie verkehrt. Weiter sollten ein stabiler Eiskratzer- am besten einer mit Kunststoffkanten – und ein Schneebesen stets griffbereit sein.

Denn Lichter, Rückstrahler, Scheiben und Rückspiegel müssen laut Verkehrsregelverordnung auf ihrer gesamten Fläche von Schnee und Eis befreit werden. Wer mit einem «Guckloch» losfährt, gefährdet nicht nur sich und andere, sondern riskiert auch eine Busse. Ein Spray für eingefrorene Türschlösser könnte sich als nützlich erweisen und ein Set Überbrückungskabel gehört selbst dann in den Kofferraum, wenn man mit einer guten Batterie unterwegs ist. Vielleicht kann man ja jemand anderem Überbrückungshilfe leisten.

GooDrive wünscht gute Fahrt!

Quelle: TCS

_______________________________

November 2013

Null Promille. Null Probleme.

Ab 2014 gilt ein Alkoholverbot für Neulenkerinnen und Neulenker

18- bis 24-jährige Lenker verursachen fast doppelt so viele Unfälle mit Alkohol wie 25- bis 44-Jährige und fast viermal mehr als 45- bis 64-Jährige. Die Politik hat darauf – im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms Via sicura – reagiert: Ab 1. Januar 2014 gilt für Inhaberinnen und Inhaber eines Lernfahr- oder Führerausweises auf Probe ein Alkoholverbot am Steuer. Mit einer Informationskampagne machen die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und ihre Partner auf die neue Vorschrift und das erhöhte Unfallrisiko bei Fahren unter Alkoholeinfluss aufmerksam.

Fahren unter Einfluss von Alkohol ist eines der grössten Probleme für die Verkehrssicherheit. Alkohol beeinträchtigt die Fähigkeiten, die es zum Lenken eines Fahrzeuges braucht, und erhöht gleichzeitig die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Dies ist ausgeprägt bei jungen Lenkern der Fall: Ihr Unfallrisiko steigt bereits bei 0,3 Promille um 45 Prozent. Wahrnehmung, Fahrzeugbeherrschung und entsprechende Automatismen sind erst in der Aufbauphase. Diese Defizite werden durch Alkohol zusätzlich verstärkt. Hinzu kommt, dass junge Lenker häufiger auswärts Alkohol trinken, vor allem nachts und am Wochenende. Schätzungen der bfu zeigen, dass mit der Null-Promille-Vorschrift für Neulenker rund 5 bis 10 Getötete und ungefähr 50 bis 70 Schwerverletzte pro Jahr vermieden werden können.

Die Kampagne mit dem einprägsamen Slogan “Null Promille. Null Probleme.” wird von der bfu zusammen mit dem Schweizerischen Fahrlehrerverband SFV, der Fachstelle ASN und weiteren Partnern im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit FVS geführt. Sie thematisiert zum einen die Konsequenzen bei Widerhandlungen und wartet zum anderen mit konkreten Tipps auf – beispielsweise:

  • Die Sanktionen reichen von einer Busse bis zu Führerausweisentzug und Freiheitsstrafe. Zudem wird beim ersten Ausweisentzug die Probezeit automatisch um ein Jahr verlängert. Beim zweiten Entzug wird der Ausweis annulliert. Und: Bei Alkoholunfällen können die Versicherungen ihre Leistungen drastisch kürzen oder sogar Rückzahlungen fordern.
  • Der Promillewert kann nicht künstlich gesenkt werden, auch nicht mit Kaffee oder Schlaf. Da hilft nur die Zeit: Pro Stunde baut sich der Alkoholpegel um rund 0,1 Promille ab. Das bedeutet auch: Am Morgen danach kann der Restalkoholspiegel immer noch zu hoch liegen, um ein Fahrzeug zu lenken. Wer also um Mitternacht mit mehr als 1 Promille im Blut schlafen geht, ist um sechs Uhr morgens noch nicht fahrfähig.Mehr auf der Website www.null-promille.ch
    Gamen und mehr über Alkohol erfahren mit der App www.game-afterparty.chLink zu Infografik, Kampagnensujet und Publikumsbroschüre “Alkohol am Steuer – Fahren mit Verantwortung”:www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2013_10_29.aspx

Quelle: bfu.ch

_______________________________

Oktober 2013

Polizisten parkieren gern auf Taxistandplatz

Standplätze von Taxis sind auch für hungrige Polizisten tabu. An diese Regel halten sich aber nicht alle.

Am Bahnhofplatz in Zürich sind Parkplätze Mangelware. Ein Problem, das ein Polizist der Stadtpolizei Zürich auf einfache Art löste. Er stellte sein Polizeiauto kurzerhand auf dem Taxistandplatz ab, um sich sein Essen im nahen McDonald’s zu holen, wie Leserreporter Michel in Bildern festhielt. Die braune Tüte, mit der er aus dem Fast-Food-Restaurant kam, verrät den Beamten: Er befand sich nicht im Einsatz, als er seinen Wagen dort abstellte. Und: Michel gibt an, er habe schon mehrfach Polizisten beobachtet, die zum Essenkaufen dort parkieren.

Bereits letzte Woche sorgten Stadtpolizisten für Aufsehen, die sich wegen ihrer Verpflegung nicht an die Regeln hielten: Weil ein Lenker und sein Beifahrer mit Trinkbechern in der Hand auf der Altstetterstrasse fuhren, drohen ihnen jetzt hohe Bussen (20 Minuten berichtete). Entsprechend hat die Stadtpolizei wenig Freude an den neuen Bildern. «Das Verhalten des betreffenden Beamten ist nicht korrekt», sagt Sprecher Marco Cortesi. Auf einem Taxiplatz zu parkieren sei nur im Einsatz erlaubt. «Ansonsten gelten für Polizisten die gleichen Regeln wie für alle anderen Bürger auch.» Darum werde man den Polizisten verzeigen, wenn man herausfinde, wer es war. (ann)

Quelle: 20min

_______________________________

Oktober 2013

Rentner kracht mit Auto in Café

Ein älterer Herr fuhr mit seinem Auto am Dienstagmorgen durch eine Scheibe in ein Café an der Gwattstrasse in Thun. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.
«Ich war gerade auf dem Parkplatz vor dem Café, als es plötzlich krachte», berichtet ein Leserreporter, der auf dem Gelände der Amag in Thun arbeitet. Erschrocken habe er sich umgeblickt und einen Mercedes im Café stehen gesehen. Sofort habe er mit anderen nachgeschaut, ob es Verletzte gab. Das Auto habe einen Tisch gerammt, sagt der Augenzeuge. Zum Glück sei aber zu diesem Zeitpunkt niemand an diesem Tisch gesessen. Den Fahrer beschreibt er als älteren Herrn.

Die Kantonspolizei Bern bestätigt den Unfall, der genaue Hergang sei jedoch noch unklar. Auch zum Fahrer könnten noch keine genaueren Angaben gemacht werden. Nach ersten Erkenntnissen gab es Verletzte, die Anzahl der verletzten Personen sowie die Schwere der Verletzungen sei noch nicht bekannt. (hvw)

Quelle: 20min

_______________________________

Oktober 2013

Deutliche Zunahme der Schwerverletzten und Getöteten

Der SINUS-Report 2013 analysiert erstmals E-Bike-Unfälle

E-Bikes boomen, werden aber erst seit Einführung des neuen Unfall- aufnahmeprotokolls 2011 als separate Verkehrsteilnahmekategorie erfasst. Der SINUS-Report 2013 der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hat nun erstmals das Unfallgeschehen mit Elektrofahrrädern analysiert und dabei eine deutliche Zunahme der Schwerverletzten und Getöteten festgestellt. Die allermeisten Opfer sind dabei E-Biker ab 45 Jahren. Überraschend gross ist der Anteil schwerer Personenschäden bei Schleuder-/Selbstunfällen.

Der Vergleich der Unfallzahlen von 2011 und 2012 zeigt eine deutliche Zunahme der schweren Personenschäden bei E-Bikern (+ 25 %). Insbesondere der Anstieg der Anzahl getöteter E-Biker von 2 auf 8 ist aufsehenerregend. Aufgrund der geringen Fallzahlen ist bei der Interpretation jedoch Vorsicht geboten. Sicher trägt die erhöhte Fahrleistung einen Teil zu dieser Entwicklung bei, steigerte sich doch die Gesamtzahl der seit 2005 verkauften Elektrofahrräder allein im letzten Jahr um mehr als 50 000 auf nunmehr rund 185 000. Des Weiteren offenbart die Analyse, dass rund 35 % aller verunglückten E-Biker schwer verletzt oder getötet werden. Dieser Anteil liegt für Radfahrer bei 27 % – ein Indiz für eine erhöhte Schwere von E-Bike-Unfällen.

Auffallend ist der hohe Anteil der über 45-Jährigen unter den Schwerverletzten und Getöteten (fast 80%). Vermutlich handelt es sich hier um einen Expositionseffekt, denn im Alltag werden Elektrofahrräder häufig von Personen dieser Altersklasse gefahren. Selbst wenn diese Alterskategorie kein erhöhtes Risiko haben sollte, weist sie doch das grösste Rettungspotenzial auf.

Auch die Analyse nach Unfalltypen zeigt Überraschendes: Die häufigsten schweren Personenschäden sind eine Folge von Schleuder-/Selbstunfällen (57 % / 43 % Kollisionen). Das ist umso erstaunlicher, als hier von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist.

Welche Verkehrsteilnehmer sind bei schweren E-Bike-Unfällen die Kollisionsgegner? Zu 64 % sind es Personenwagen und zu weiteren 17 % schwere Motorwagen bzw. Lieferwagen, wobei häufig die Geschwindigkeit von E-Bikes unterschätzt werden dürfte. E-Bikes fahren schnell, sind in der Regel aber nicht von herkömmlichen Fahrrädern zu unterscheiden. Deshalb lösen sie bei anderen Verkehrsteilnehmern auch kaum die Assoziation “schnelles Fahrzeug” aus. Genau darauf zielt die im Frühling dieses Jahres lancierte Präventionskampagne “Achtung! Das E-Bike ist schneller als man denkt.” von Visana business und bfu.

Link zum SINUS-Report 2013, zum Kampagnenplakat und zur bfu-Publikumsbroschüre “E-Bikes – mit Sicherheit leichter ans Ziel”: http://www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2013_10_22.aspx

Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. +41 31 390 21 11, www.bfu.ch

_______________________________

Oktober 2013

«Trinken lenkt doch gleich stark ab wie Schalten»

Zwei Polizisten werden dabei fotografiert, wie sie mit Becher in der Hand Auto fahren. «Das beste Beispiel dafür, dass das Trinkverbot totaler Schwachsinn ist», finden die Leser.

Ein Bild erhitzt die Gemüter: Leserreporter Anton (Name geändert) fotografiert zwei Zürcher Stadtpolizisten, die im Dienstwagen je einen Trinkbecher mit Röhrli in der Hand halten. «Keine Ablenkung, weniger Unfälle», ist derzeit der aktuelle Slogan der Polizei. Landesweit werden im TV und auf Plakaten die Autofahrer davor gewarnt, am Steuer zu telefonieren, SMS zu schreiben, zu essen oder eben auch zu trinken.

In einer Blitzumfrage wollten wir wissen: Haben Sie Verständnis für solche Bussen? Über 16’000 Teilnehmer haben ihre Stimmen abgegeben – das Resultat ist deutlich: Rund 40 Prozent können dies nur nachvollziehen, wenn es ein grobes Vergehen wie SMS-Schreiben oder Schminken ist. Dass aber auch trinken verboten ist, das erscheint nur jedem Fünften erforderlich. 43 Prozent sind der Meinung man sollte seinen Durst während des Autofahrens stillen dürfen.

«Habt ihr wirklich geglaubt, Polizisten halten sich an alle Gesetze?»

Diese Haltung findet sich grösstenteils auch in den über 300 Leserkommentaren wieder. So wie bei James, der schreibt: «Ablenkung während der Fahrt ist ein massives Risiko. Aber am Rotlicht oder auf einer leeren, geraden Autobahnstrecke kurz einen Schluck zu trinken gefährdet wohl kaum jemanden.» User Marco ergänzt: «Das Verbot ist völlig weltfremd. Der Griff zur Wasserflasche im Becherhalter lenkt etwa gleich stark ab, wie der Griff zum Schalthebel.»

Dass jetzt zwei Polizisten dabei ertappt wurden, wie sie selbst genau dieses Gesetz brechen, stösst vielen Lesern sauer auf und ist für einige der Beweis schlechthin, wie realitätsfremd diese Regel sei. So wie für Leser Donald, den das Foto allerdings nicht überrascht. Er fragt in die Runde: «Habt ihr wirklich geglaubt, Polizisten halten sich an alle Gesetze?» Die Antwort liefert Sandro P.: «Ich bin auch Polizist. Und wenn ich etwas einhändig trinken kann, mache ich das auch beim Fahren. Basta!» Solche Verzeigungen wären seiner Meinung nach «ein Witz.» Da hätten «manche Kollegen einfach nichts anderes zu tun oder wollen einfach die erzwungene Quote erfüllen.»

«Wer am Lenkrad sitzt, soll fahren und sonst gar nichts!»

Der gleichen Meinung ist Ivo P., der zusätzlich fragt: «Dürfen Polizisten demnächst während der Fahrt auch nicht mehr den Funk bedienen?» Leserin Petra Chavelier kontert: «Das Gesetz gilt für alle. Dafür (um den Funk zu bedienen beispielsweise) sind Polizisten ja zu zweit.»

Obwohl viel Kritik am Gesetz geübt wird und einige Leser dieses überhaupt zum ersten Mal gehört haben, gibt es auch noch Gegenstimmen, die befürworten, dass man fürs Wasser trinken am Steuer gebüsst wird. So wie P. A. Bertholet, der fordert: «Wer am Lenkrad sitzt, soll fahren und sonst gar nichts!» Dass die Polizisten für ihr Vergehen geradestehen und eine Busse bezahlen müssen, kann sich hingegen keiner vorstellen. Saphira schreibt: «Sie kommen doch sowieso mit einer Verwarnung davon. Glaubt doch keiner, dass ein Polizist eine Busse bezahlen muss.»

Quelle: 20min

_______________________________
Oktober 2013

Roadcross lässt Neulenker trinken – und dann fahren

Für Neulenker gilt ab 2014 ein Grenzwert von 0,1 Promille. Darauf macht die Stiftung Roadcross auf spezielle Art aufmerksam: Sie lässt Junge angetrunken Auto fahren.

Die Organisatoren selbst bezeichnen sie als die «dümmste Party der Welt»: Beim Anlass, den die Stiftung Roadcross Schweiz am 9. November durchführt, sollen junge Menschen feiern, trinken – und sich dann mit Alkohol im Blut ans Steuer setzen. Anlass für die Party ist eine Gesetzesänderung: Ab Anfang 2014 gilt für Neulenker 0,1 Promille. Die bisher allgemeine Obergrenze von 0,5 Promille wird für Lenker, die den Führerschein auf Probe haben, ausser Kraft gesetzt.

Für diese Gesetzesänderung spricht die Statistik: Die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen, zu der die grosse Mehrheit der Neulenker gehört, verschuldet fast doppelt so viele Unfälle unter Alkoholeinfluss wie 25- bis 44-Jährige und viermal mehr als die Gruppe der 45- bis 64-Jährigen. Und je kürzer jemand im Besitz eines Führerscheins ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in Wochenendnächten einen Unfall baut. Zudem sind die 18- bis 24-Jährigen dreimal so häufig in Alkohol-Unfälle mit schweren Personenschäden verwickelt wie der Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung: 13 Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden 2012 in der Schweiz bei solchen Unfällen getötet, 7 davon am Wochenende.

«Danach werden sie nie wieder alkoholisiert fahren»

«An der Party wollen wir die Jungen am eigenen Leib erleben lassen, warum man dieses Gesetz einführt», sagt Roadcross-Sprecher Stefan Krähenbühl. Die Lenker würden einen Parcours absolvieren, der für Nüchterne «eine Herausforderung, aber machbar» sei. Bereits mit einem oder zwei Bier intus werde man auf der Strecke aber die Folgen der verringerten Reaktionsfähigkeit spüren. «Und wir hoffen, dass dieses Erlebnis die Jungen dazu bringen wird, danach nie wieder in ihrem Leben alkoholisiert zu fahren.»

Die Party findet im Raum Zürich statt, wo, ist noch geheim. Ab 21 Uhr werde an diesem Abend gefeiert, ein DJ lege auf, an der Bar werde man sich günstig mit Drinks eindecken können, bevor die Gäste sich dann ans Steuer setzen, erklärt Krähenbühl. «Die Fahrten werden auf einem privaten Areal stattfinden.»

«Heikle» Aktion

Doch ist dies nicht gefährlich? Nein, versichert Krähenbühl: «Die Sicherheit hat für uns höchste Priorität. Jeder alkoholisierte Lenker wird einen Fahrsicherheitsexperten als Beifahrer haben, der bei gefährlichen Situationen sofort eingreifen wird.» Man verfüge über alle nötigen Bewilligungen, auch die Polizei sei informiert. Natürlich sei für alle Fälle auch die Sanität vor Ort, auch psychologische Betreuung für Lenker, denen ihre Blaufahrt in die Knochen fahre, sei sichergestellt.

Bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) hält man die Aktion von Roadcross für sinnvoll – jedenfalls als Ergänzung zur eigenen, klassischen Kampagne, die die BFU Ende Oktober lanciert: «Roadcross wird damit die Zielgruppe gut erreichen», sagt Sprecher Rolf Moning. Eher verhalten reagiert man bei der Fachstelle «Alkohol am Steuer nie» (ASN). ASN-Projektleiter Iwan Fuchs sagt, er halte die Roadcross-Aktion für «heikel»: «Wir würden so etwas nicht machen.» Fraglich sei für ihn, wie nachhaltig das Lerneffekt für die Lenker sein werde: «Wenn sie den Parcours nur unter Alkoholeinfluss absolvieren, können sie gar keinen Vergleich dazu ziehen, wie sie ihn nüchtern gemeistert hätten.»

Auch beim Blauen Kreuz ist man wenig begeistert von der Idee von Road Cross. «Es besteht die Gefahr, dass einzelne Lenker den Parcours trotz Alkohol im Blut gut bewältigen und sich darin bestätigt fühlen, dass sie sich auch so ans Steuer setzen können», sagt Henrik Viertel, Sprecher des Blauen Kreuzes Zürich. Generell halte er es für fragwürdig, wenn man Menschen für solche Tests in Rauschzustände versetze. «Es gibt genug technische Möglichkeiten, einen Rausch zu simulieren.»

Heimfahrt von Party ohne Auto

Wer bei der «dümmsten Party der Welt» dabei sein will, kann sich online bewerben. Teilnahmeberechtigt sind Neulenker aus der ganzen Schweiz. Erwünscht sind dabei Bewerbungen von Vierergruppen. Damit wolle man die Alltagssituation «Ausgang» möglichst gut simulieren, sagt Krähenbühl: «Kollegen trinken zusammen, und einer fährt dann.» Sobald die Teilnehmer die Party und damit den kontrollierten Rahmen verlassen haben, sollen sie das Autofahren jedoch lassen: «Die Teilnehmer müssen sich verpflichten, dass sie mit den ÖV anreisen und diese auch auf dem Rückweg benützen.»

Quelle: 20min

_______________________________
August 2013

68 Prozent der Automobilisten fahren mit Licht am Tag

bfu-Erhebungen 2013 zeigen neuen Rekordwert

In der Schweiz sind mehr als zwei Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer tagsüber und bei schönem Wetter mit Abblend- oder Tagfahrlicht unterwegs. Dies geht aus der jährlich durchgeführten Zählung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hervor.

In der Schweiz fahren 68 Prozent tagsüber mit Abblend- oder Tagfahrlicht – der klar höchste Wert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2001. Erst in den beiden letzten Jahren war mit 62 respektive 61 Prozent die 60-Prozent-Marke überschritten worden. Je nach Sprachregion findet diese Sicherheitsmassnahme unterschiedlich grosse Zustimmung. Während sie in der Deutschschweiz von 70 Prozent und im Tessin von 67 Prozent der Automobilisten umgesetzt wird, sind es in der Romandie lediglich 52 Prozent – auch wenn diese Ziffer in den letzten fünf Jahren um 19 Prozentpunkte gestiegen ist (2008: 33%).

Auf Autobahnen (76%) wird etwas häufiger mit Licht am Tag gefahren als ausserorts (69%) oder innerorts (64%). Doch gerade bei dichtem Verkehr, beispielsweise in der Stadt oder auf Landstrassen, entfaltet die Massnahme ihre grösste Wirkung. Da sich Fahrzeuge mit Licht besser von der Umgebung abheben, werden sie leichter wahrgenommen. Die anderen Verkehrsteilnehmer können so ihre Distanz und Geschwindigkeit korrekter einschätzen. Dies hat für alle mehr Sicherheit zur Folge, denn auch die Schwächsten wie Fussgänger oder Radfahrer können Gefahren früher erkennen und sich vor ihnen schützen.

Seit Februar 2011 müssen in der Schweiz neue Autos mit Tagfahrlichtern ausgerüstet sein. Diese schalten beim Starten des Motors automatisch ein. Die Schweiz hat damit eine EU-Norm übernommen. Bei älteren Fahrzeugen, die nicht entsprechend ausgerüstet sind, muss das Licht manuell eingeschaltet werden. Das ist zurzeit allerdings nur eine so genannte Soll-Vorschrift, deren Unterlassung nicht gebüsst wird. Die Höhe der Lichteinschaltquote wird momentan also durch zwei Faktoren bestimmt: durch den Anteil neuer Fahrzeuge mit automatisch einschaltenden Tagfahrleuchten, vor allem aber durch die Bereitschaft der Lenker älterer Modelle, quasi freiwillig mit Licht am Tag zu fahren und so der Soll-Vorschrift nachzuleben. Dank des Verkehrssicherheitsprogramms Via sicura wird sich dies künftig ändern: Das Fahren mit Licht am Tag wird ab 1. Januar 2014 obligatorisch sein.

Detaillierte Resultate unter: http://www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2013_08_13.aspx Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. +41 31 390 21 11, www.bfu.ch

_______________________________
Juli 2013

Fast 8000 fahren ohne gültiges «Billett»

Tausende Neulenker haben die Fahrausbildung nicht ordnungsgemäss abgeschlossen und fahren ohne gültigen Führerschein. Bauen sie einen Unfall, müssen sie die Kosten selber tragen.

Seit Dezember 2005 erhalten Neulenker ihren Führerausweis vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit dürfen sie keine schweren Verstösse gegen die Verkehrsvorschriften begehen und müssen zusätzlich zwei Kurse in einem anerkannten Fahrzentrum absolvieren. Ansonsten wird der definitive Führerausweis nicht ausgestellt.

Allerdings vergessen viele Neulenker, diese Weiterbildungskurse zu absolvieren: Seit Beginn der Zweiphasenausbildung gibt es 7991 Neulenker (Stand 17. Juni 2013), deren provisorischer Ausweis abgelaufen ist und die die obligatorischen Weiterbildungskurse nicht abgeschlossen haben. Das heisst: All diese Neulenker haben keinen gültigen Führerschein.

Ernst Anderwert, Präsident der Vereinigung der Strassenverkehrsämter der Schweiz asa, schätzt, dass ein grosser Teil dieser Neulenker tatsächlich auf den Schweizer Strassen unterwegs ist. Einige wenige dürften aufs Autofahren verzichten: «Vielen jungen Leuten ist das Autofahren schlicht zu teuer und andere machen vielleicht einen Auslandaufenthalt.»

Es droht eine saftige Busse: Das Fahren mit einem abgelaufenen Fahrausweis kann die Neulenker teuer zu stehen kommen: Die Busse beträgt maximal 180 Tagessätze. Die Fahrausbildung muss man wieder von vorne beginnen.

Doch was passiert, wenn ein Junglenker mit abgelaufenem Ausweis verunfallt und einen Schaden von mehreren tausend Franken verursacht? Auf Grund des Opferschutzes sind die Versicherungen dazu verpflichtet, die Kosten zu übernehmen. Allerdings fordern sie das Geld nachträglich beim Verursacher zurück.

Die Mobiliar bearbeitet jährlich etwa hundert solche Fälle. «Teilweise handelt es sich um sehr hohe Beträge. Deshalb schauen wir jeden Einzelfall genau an und entscheiden, ob wir den ganzen oder einen Teil des Betrags zurückfordern. Es liegt nicht im Interesse der Mobiliar, junge Leute in den Ruin zu treiben», sagt Sprecherin Andrea Lehmann. Die Bandbreite der Schäden kann von wenigen tausend Franken bis in Einzelfällen zu mehreren Millionen variieren. Verschiedene Generalagenturen der Mobiliar haben die Problematik erkannt und weisen die jungen Versicherten mittels einem Flyer auf den nötigen Weiterbildungskurs hin. Natürlich auch aus Eigeninteresse.

Verkehrsämter sollen besser informieren

Allerdings würde es die Versicherung auch begrüssen, wenn die Strassenverkehrsämter die Junglenker vor dem Ablaufen des Ausweises aktiv mit einem Brief daran erinnern würden. Das ist zurzeit nämlich nicht der Fall.

Auch der Geschäftsführer des Driving Center Schweiz, Peter Koch, der die entsprechenden Weiterbildungskurse anbietet, appelliert an die Strassenverkehrsämter: «Die Neulenker sollten von den Strassenverkehrsämtern ein halbes Jahr vor dem Ablaufen der Ausweise unbedingt schriftlich informiert werden.» Viele Junge hätten halt noch tausend andere Sachen im Kopf, da könne das schon einmal vergessen gehen.

Die 70-jährigen Autofahrer würden schliesslich auch schriftlich zum Test aufgeboten. Bei Koch melden sich regelmässig junge Fahrer, die erst nach Ablauf der Probezeit merken, dass sie mit einem ungültigen Ausweis unterwegs waren. «Viele sind sich überhaupt nicht bewusst, dass sie sich strafbar machen.» Der Geschäftsführer des Schweizerischen Fahrlehrerverbands, Werner Waldmeier, ist ebenfalls der Meinung, das eine aktive Informationspolitik sinnvoll wäre.

Nutzen der Neulenker-Kurse fraglich

Asa-Präsident Anderwert aber sieht keinen Handlungsbedarf: «Auf dem provisorischen Ausweis steht klar und deutlich, bis wann er gültig ist. Ich verstehe nicht, wie man das übersehen kann.» Ausserdem würden die Fahrlehrer die Neulenker auf die obligatorische Weiterausbildung aufmerksam machen und auch in den Medien sei die Zweiphasenausbildung immer wieder ein Thema. «Es liegt in der Eigenverantwortung der jungen Leute, sich um ihren Ausweis zu kümmern.» Anderwert sieht nicht ein, warum «die öffentliche Hand – nur wegen der Nachlässigkeit von rund 2 Prozent aller Neulenker – einen solchen finanziellen Aufwand betreiben soll».

FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen teilt diese Meinung. Der Berner hat im Mai 2012 eine Motion zur Abschaffung der Weiterbildungskurse eingereicht. «Es erstaunt mich, dass Leute, die eine so teure Investition machen, vergessen, ihre Ausbildung abzuschliessen.» Dennoch ist Wasserfallen skeptisch, ob die obligatorische Weiterausbildung für Neulenker etwas bringt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BfU sei daran, die obligatorische Weiterausbildung zu überdenken.

Ein Bericht der BfU hat kürzlich gezeigt, dass die Probezeit zwar das Unfallrisiko bei Junglenkern reduziert, dass der Erfolg der Neulenker-Kurse allerdings fraglich ist. Dass Neulenker weniger Verkehrsunfälle verursachen und weniger risikoreich fahren, sei schon zu Beginn der Probezeit so und daher eher auf die möglichen Sanktionen zurückzuführen als auf die später absolvierten Neulenker-Kurse, hiess es im Bericht.

Quelle: 20min.ch

_______________________________
Juli 2013

Erlebnisse aus dem Fahrschul-Alltag

Video
Schauen Sie sich unsere neusten Videos an: Link oder Klick aufs Bild Videos
Quelle: GooDrive Auto-Kamera
_______________________________
Mai 2013

Schwerer Auffahrunfall – 8 Personen verletzt

Auf der Schwarzwaldbrücke in Basel sind bei einem Auffahrunfall acht Personen verletzt worden. Ein 51-jähriger deutscher Autolenker ist auf der Schwarzwaldbrücke mit seinem Fahrzeug in eine stehende Kolonne gefahren.

«Ich bin gerade vorbeigefahren, nur kurz nachdem der Crash passiert ist. Das sieht echt spektakulär aus», berichtet Leserreporter Graziano Gelormini. Der Unfall ereignete sich heute Morgen kurz nach 8 Uhr auf der Schwarzwaldbrücke auf der Autobahn A2 in Basel.
Beim Auffahrunfall sind acht Personen verletzt worden. Die Sanität Basel-Stadt brachte sie zur Abklärung ins Spital. Die Kantonspolizei sperrte für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten durch die Berufsfeuerwehr Basel-Stadt die Autobahn in Fahrtrichtung Schweiz während etwas mehr als zwei Stunden. Dadurch entstand ein grosser Rückstau.

In stehende Kolonne gefahren
Ein 51-jähriger deutscher Autolenker war auf der Schwarzwaldbrücke mit seinem Fahrzeug in eine stehende Kolonne gefahren. Dabei schob sich sein Auto unter die Heckstossstange des Fahrzeuges am Kolonnenende und hob dieses auf die Kühlerhaube. Insgesamt waren fünf Autos vom Unfall betroffen.
Unter den Verletzten befand sich auch der Unfallverursacher. Neben der Verkehrspolizei waren die Sanität Basel-Stadt und die Berufsfeuerwehr Basel-Stadt im Einsatz.

Quelle: 20min.ch

_______________________________
Mai 2013

Angeschwipst mit 93 km/h in der 30er-Zone

Erst zu tief ins Glas geschaut,dann beim Bahnhof das Pedal durchgedrückt. In der Nacht auf Samstag wurde in Uster ein Raser mitten im Zentrum geblitzt.

tempo-30-zone

Um 00.40 Uhr sind am Wochenende am Bahnhof Uster ZH noch immer zahlreiche Nachtschwärmer und ÖV-Teilnehmer unterwegs. Das hinderte in der Nacht auf Samstag einen 33-jährigen Italiener nicht daran, das Gaspedal voll durchzudrücken. Die Stadtpolizei Uster blitzte ihn an der Bankstrasse mit einem mobilen Radar mit satten 93 km/h. Der Fahrer war mit seiner Freundin unterwegs und alkoholisiert.
Die Stadtpolizei Uster hat ihm daraufhin eine Blut- und Urinprobe – und den Fahrausweis abgenommen, wie sie in einem Communiqué mitteilte. Der Mann wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: 20min.ch

_______________________________
Mai 2013

Massen-Karambolage auf A1 in Gunzgen

Drei Lastwagen, ein Sattelmotorfahrzeug und sieben Autos krachen auf der Autobahn A1 in Gunzgen ineinander. Die Insassen haben Glück – es wird niemand verletzt.
Massenkarambolage

Am Dienstagabend kam es auf der Autobahn A1 in Richtung Bern zu einer Massenkarambolage. Ein Lastwagenchauffeur musste aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf der Höhe von Gunzgen-Süd abbremsen. Ein nachfolgender Chauffeur konnte seinen Lastwagen nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen und kollidierte mit dem Heck des stillstehenden Lastwagens, wie die Polizei mitteilt.

Ein dritter Lastwagen wich nach links auf den Überholstreifen aus, um eine weitere Kollision zu verhindern. Aufgrund des Ausweichmanövers musste ein Autolenker eine Vollbremsung einleiten. Dies bemerkte ein nachfolgender Autofahrer zu spät und kollidierte mit dem stillstehenden Fahrzeug.

Autokolonne zusammengedrückt

Insgesamt fünf weitere Lenker konnten ihren Personenwagen rechtzeitig zum Stillstand bringen. Ein herannahender Sattelmotorfahrzeuglenker bemerkte die Kolonne jedoch zu spät und prallte in die stehenden Autos. Die fünf Wagen wurden aufgrund des Aufpralls ineinander gestossen. Personen wurden keine verletzt.

An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Es mussten vier Personenwagen und ein Sattelmotorfahrzeug abgeschleppt werden. Die Autobahn A1 in Richtung Bern war für ca. 45 Minuten komplett blockiert. Dies führte zu erheblichem Rückstau. Erst gegen ca. 19 Uhr hatte sich die Verkehrssituation langsam wieder normalisiert.

Quelle: 20min.ch

_______________________________
April 2013

Lenker vergisst Handbremse anzuziehen

Nein, dies ist kein neuartiges U-Boot oder Amphibienfahrzeug: Dieses Auto in Fully VS badet wegen einer nicht angezogenen Handbremse.

Artikel_apr13

Am Freitagmorgen konnten Passanten in Fully VS im Kanal de la Fontaine keine Fische oder Enten beobachten. Sie wurden Zeugen eines schwimmenden Autos.

Kurz nach 8:30 Uhr war der Wagen von selbst in den Kanal gerollt – der Besitzer hatte sein Fahrzeug in der Nähe des Gewässers abgestellt und vergessen die Handbremse anzuziehen.

Laut Walliser Polizei wurde dabei niemand verletzt. Auf Anfrage teilte sie nicht mit, wem das Auto gehört. Doch eins ist klar: Der Fahrer hatte Glück im Unglück.

Denn es gab auch schon Fälle, in denen Autofahrer beim Eintauchen ihres Fahrzeugs noch immer am Steuer sassen. So landete ein Lenker im Dezember 2012 mit seinem Auto in der Emme, während ein anderer Fahrer in Wollishofen im September 2012 mit seinem BMW baden ging.

Quelle: 20min.ch
_______________________________
März 2013
Aufgrund der hohen Nachfrage fahren wir neu bis 21.00 Uhr
_______________________________
Februar 2013

Diät-Drinks heben den Alkoholpegel

 

Wer sich seinen Longdrink mit Diät-Getränken mischt, hat deutlich mehr Alkohol im Atem. Das kann insbesondere für Autolenker wichtig sein, die in eine Kontrolle geraten.

Künstliche Süssstoffe erhöhen den Alkoholgehalt im Atem. Das ist das Ergebnis einer Studie der Northern Kentucky University. Die Forscher teilten ihre Versuchskaninchen in drei Gruppen auf, denen sie entweder Wodka mit Sodawasser, Wodka mit Diät-Sodawasser oder ein Placebo gaben. Anschliessend wurden der Alkoholgehalt im Atem gemessen, ein Reaktionstest absolviert und die Probanden nach ihrem Befinden befragt.

Die Personen, die einen Longdrink mit natürlich gesüsstem Soda tranken, erreichten einen Atemalkoholwert von 0,077 Gramm auf 2010 Liter, während die Gruppe mit dem Diät-Drink auf 0,091 Gramm kam. Obwohl sich diese Leute nicht betrunkener fühlten, hatten sie einen 18 Prozent höheren Alkoholgehalt. Unterschiede zwischen Mann und Frau konnten dabei übrigens nicht festgestellt werden.

Auch Reaktionen stärker beeinträchtigt

Die Diät-Gruppe schnitt bei den Reaktionstests ausserdem schlechter ab. «Bei den Computeraufgaben waren sie gemessen an Reaktion und Fehlern beeinträchtigt», erläuterte die Wissenschaftlerin Cecile Marczinski dem «Time»-Magazin. «Sie dürfen der Eigenbeurteilung der Verminderung nicht trauen. In dem einen Fall waren die Probanden in der Lage, sicher und legal zu fahren. In dem anderen Fall waren sie es nicht und hatten keine Ahnung davon.»

Der Zucker in dem Getränk fungiert offenbar als Bremse, während der Diät-Mix schneller in den Kopf schiesst. «Der Magen erkennt nicht, dass er etwas mit dem Drink machen soll, weil der keinen Zucker hat. Er geht direkt in den Dünndarm, wo der meiste Alkohol in den Kreislauf aufgenommen wird.»

Quelle: 20min.ch
_______________________________
Januar 2013

Nicht egal: Wer kifft, fährt schlechter

Was Freunde des Joints gerne dementieren, untermauert eine Schweizer Studie. Demnach verändert THC Hirnfunktionen, die es braucht, um beim Autofahren korrekte Entscheidungen zu treffen.

Bisher war unklar, wie die Cannabiswirkung im Gehirn die Fahrtauglichkeit beeinflusst. Doch die neue Studie räumt letzte Zweifel aus: «Berauschte Personen sind stärker auf sich selbst fixiert und absolvieren einen Reaktionstest deutlich schlechter und langsamer als jene, die ein Placebo geraucht hatten», sagte Mitautor Christian Giroud vom Universitären Rechtsmedizinzentrum (CURML) in Lausanne der Nachrichtenagentur SDA.

Für die Studie des CURML, des Unispitals Lausanne (CHUV) und der Uni Freiburg rauchten 31 junge Männer – alles Gelegenheitskiffer – entweder einen normal dosierten Joint oder einen ohne Cannabis.

Vorher und nachher absolvierten sie einen Test am Computer, bei dem sie mit einem Joystick ein umherspringendes Ziel verfolgen mussten. Die Aufgabe ähnelt dem Fahren von Kurven oder dem Ausweichen vor Hindernissen.

Gehirnaktivität während des Kiffens aufgezeichnet

Ein Magnetresonanz-Tomograph zeichnete währenddessen ihre Gehirnaktivität auf. Es stellte sich heraus, dass bei den Cannabis-Rauchern gewisse Hirnregionen weniger aktiv waren als bei der Placebo-Gruppe, wie die Forschenden im Fachblatt «PLOS ONE» berichten.

«Es sind jene Hirnregionen, die normalerweise überraschende Ereignisse wahrnehmen, verarbeiten und eine korrekte Reaktion veranlassen», sagte Mitautor Philippe Maeder vom CHUV. Unter Cannabis-Einfluss nehmen Menschen wichtige sensorische Reize demnach nicht mehr unbedingt wahr und reagieren auch nicht darauf.

Selbstbezogen unter THC

Eine andere Veränderung der Hirnaktivität wies zudem auf selbstbezogene geistige Aktivität hin. «Die Personen scheinen sich selbst mehr Aufmerksamkeit zu schenken als der Aufgabe», schreiben die Forschenden. Ihr Fazit: Bekiffte Fahrer sind auch bei den sehr geringen THC-Mengen gefährlich, die in der aktuellen Studie eingesetzt wurden.

Die Resultate untermauern die Praxis vieler Länder wie auch der Schweiz, in denen eine Nulltoleranz von Cannabis beim Autofahren gilt, wie die Forscher schreiben.

«Unsere Forschung betrifft nicht eine mögliche Legalisierung von Cannabis», präzisiert Giroud. «Doch sie bestätigt, dass die derzeitige Nulltoleranz in der Schweiz in puncto THC am Steuer angebracht ist.» Diese müsse auch weiterhin aufrecht erhalten bleiben, falls Cannabis legal werden sollte.

In weiteren Studien wollen die Lausanner Forschenden nun untersuchen, ob sich bei starken Kiffern die Gehirnstrukturen langfristig verändern. (sda)

Quelle: 20min.ch

________________________________

Januar 2013

Doch keine Alkoholtest-Pflicht in Frankreich

Wenige Monate nach der Einführung macht die französische Regierung bei den umstrittenen Alkoholtests für Autofahrer einen Rückzieher: Autofahrer müssen die Pusteröhrchen vorerst nicht mitführen.

Der französische Innenminister Manuel Valls kündigte am Donnerstag an, dass er die Vorschrift, die Pusteröhrchen im Auto zu haben, auf unbestimmte Zeit aussetze. Erst solle ein Bericht des Verkehrssicherheitsrates abgewartet werden, auf dessen Grundlage die Regierung dann neu entscheiden werde, sagte Valls laut Fernsehberichten bei der Vorstellung der Unfallbilanz 2012.

Um die Zahl der Verkehrsunfälle zu drücken, die durch Alkohol in Frankreich passieren, mussten Auto- und Motorradfahrer seit 1. Juli 2012 die Test-Beutel dabeihaben. Die Vorschrift galt auch für Touristen, die vor allem im Sommer Schwierigkeiten hatten, an die schnell ausverkauften Messgeräte zu kommen. Ein Bussgeld von 11 Euro sollte ab März fällig werden.

Allerdings wird die Genauigkeit der Einmal-Tests angezweifelt, die für etwa 2 Euro in Apotheken und Tankstellen zu haben sind.

Alkohol am Steuer ist die Ursache für etwa 30 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in Frankreich und damit die erste Unfallursache überhaupt. (dapd)

Quelle: 20min.ch

________________________________

Dezember 2012

 

Schneetraining :-)